AlpspiX
Zwei gekreuzte Stahlstege am Osterfelderkopf, 13 Meter frei über der Kante und rund 1.000 Meter über dem Höllental.

- Lage
- ~2.050 müber dem Meer
- Stege
- 2 × ca. 25 müber die Kante: 13 m
- Tiefblick
- ca. 1.000 mins Höllental
- Anreise
- Alpspitzbahnca. 9 Min. Fahrt
- Plattform
- freiBahnticket nötig
- Hunde
- in der Bahnmit Hundeticket
Bauwerk
Zwei Stege, ein X
Am Osterfelderkopf oberhalb von Garmisch-Partenkirchen ragen zwei Stahlstege über die Felskante. Sie kreuzen sich und bilden von oben ein X, daher der Name. Jeder Steg ist rund 25 Meter lang und steht etwa 13 Meter frei über dem Abgrund. Am Ende schließt eine Glasscheibe den Steg ab.
Der Boden ist ein Gitterrost. Wer nach unten schaut, sieht rund 1.000 Meter tief ins Höllental. Die Plattform ist seit Juli 2010 in Betrieb und liegt nur wenige Meter oberhalb der Bergstation.
Blick
Was man vom AlpspiX sieht
Gegenüber steht die Nordwand der Alpspitze, dahinter Zugspitze und Waxensteine. Nach Norden fällt der Blick auf Garmisch-Partenkirchen und das Loisachtal. Die Plattform zeigt das Wettersteingebirge aus nächster Nähe; für eine weite Rundsicht über viele Gipfel ist der Gipfel der Zugspitze der bessere Ort.
Anreise
& Saison
Mit der Alpspitzbahn hinauf
Die Alpspitzbahn startet im Garmisch-Classic-Gebiet von Garmisch-Partenkirchen, an der Talstation gibt es Parkplätze. Die Fahrt zur Bergstation Osterfelderkopf dauert etwa neun Minuten. Die Plattform selbst kostet nichts, die Bergbahn schon.
Der AlpspiX ist offen, solange die Bahn im Sommer fährt. Bei Sturm, Gewitter und Vereisung wird gesperrt. Hunde dürfen mit Hundeticket in die Bahnen; auf dem Gitterrost fühlen sich viele Hunde allerdings unwohl.
Auf gut 2.000 Metern ist es auch im Hochsommer oft kühl und windig. Gewitter bilden sich in den Alpen gern am Nachmittag: dann lieber früh hinauf.
Geprüft am 06.10.2026. Quellen: zugspitze.de: AlpspiX · Reisen mit Hund. Öffnungszeiten, Preise und Sperrungen bitte vor dem Besuch prüfen.
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